Selbst- & Fremdschutz

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Selbstschutz – Fremdschutz – selbstverletzendes Verhalten Zum Umgang und der Begleitung von körperlichen Aggressionen

Unser Konzept baut auf Praktiken auf, die der Begleitung von Menschen in Krisen dienen, die körperliche Aggressionen (sachaggressiv, fremd- und selbstverletzend) zeigen. Es hat die Intention, Sicherheit im Auftreten und in den Handlungsweisen zu bilden. Ziel ist die körperliche Unversehrtheit für alle in Krisensituationen involvierten Menschen. Unser Konzept zeichnet die leichte Erlernbarkeit und den hohen praktischen Alltagsnutzen aus. Daher fußen unser Techniken auf natürlichen Reflexen und wiederkehrenden Aktionsmustern. Unsere Methoden basieren auf verschiedenen Stilrichtungen, die so abgewandelt wurden, dass sie auch für Laien einprägsam sind und auf Menschen in emotionalen Ausnahmesituationen zugeschnitten sind.

Gewaltprävention in Form von Beziehungsangeboten durch Grenzsetzung, menschliche Nähe und Haltgeben in Krisensituationen

Ein wirksamer und nachhaltiger Pfeiler in der Arbeit mit Menschen in Krisensituationen, die sich und andere verletzen, ist der Aufbau von Beziehung durch echte menschliche Begegnung. Wir vermitteln in unserem Angebot, wie neue Verhaltensweisen Erlernt und Erprobt werden können, innerhalb eines durch Begleiter*innen gesteckten sicheren Rahmens (Grenzen). Wir zeigen Methoden zum Ausdruck von starken Gefühlen wie Ärger als Alternative zu Selbst- und Fremdverletzung oder Vermeidung durch Deeskalation.

Selbstschutz

Beispielhafte Techniken, die in unseren Kursangeboten geübt werden: Abwehr von Schlägen, Abwehr von Tritten, Haare ziehen, würgen, kneifen, Umgang mit Umklammerungen, Abwehr von Angriffen mit Gegenständen,...

Während des Trainings ist uns besonders wichtig, dass die individuellen Grenzen der einzelnen TeilnehmerInnen gewahrt werden.

Präventiver und aktiver Umgang mit Situationen, die psychisches und physisches Verletzungsrisiko bergen oder die als herausfordernd empfunden werden. Vermittlung von rechtlichen Aspekten im Umgang mit Gewalt.

Selbstverletzendes Verhalten - Autoaggressive Handlungen

Wie vermitteln Methoden durch praktisches Üben, anhand von Beispielen (sich beißen, sich mit Gegenständen verletzen, Haare ausreißen, Augen verletzen, ...) aus der Praxis. Das Erlernen von Techniken dient der Begleitung von Menschen, die sich selbstverletzen, um Schaden abzuwenden.

Reflexion

Durch die fortlaufende selbstreflexive Überprüfung von Handlungsweisen im Umgang mit herausforderndem Verhalten, die fester Bestandteil unserer Angebote ist, überprüfen die Teilnehmenden ihre wertschätzende respektvolle Haltung und entwickeln diese weiter.

Wir bieten individuell zugeschnittene Angebote für:

Eltern und Angehörige von Menschen, die herausfordernde Verhaltensweisen zeigen, Mitarbeiter*innen und Auszubildende verschiedener Institutionen (Wohnträger, WfbM, Pflegeeinrichtungen, etc.), Lehrkräfte in Förder- und Regelschulen, Fachschulen für (Heilerziehungs-) Pflege, Berufskollegs für Erzieher*innen und Sozialpädagog*innen, Mitarbeiter*innen in Kindergärten, Inklusionshelfer*innen.

Sprechen sie uns an. Wir erarbeiten individuelle Lösungen für Ihre Situation vor Ort.

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